Detektei
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Unter
bestimmten Voraussetzungen kann es sinnvoll sein, sich der Dienste
eines Leibwächters zu versichern. Auf der Grundlage eines von beiden
Seiten zu unterschreibenden Dienstvertrages, in dem Ziel und Umfang
der Dienstleistung festgelegt werden, übernimmt ein Detektiv mit dem
Schwerpunkt Personenschutz die ihm übertragenen Aufgaben.
Dieses Vertragsverhältnis zum
Schutze einer Person kann sowohl im Inland als auch im Ausland
ausgeführt werden. |
Klarheit und
Transparenz der Aufgaben und Ziele erleichtern die Zusammenarbeit zwischen
Auftraggeber und Auftragnehmer. Der Beratung durch den Fachmann kommt
dabei sicher eine erhebliche Bedeutung zu. Die Aufgaben können
beispielsweise darin liegen, den Auftraggeber stets oder nur zu besonderen
Zeiten zu begleiten und für seine körperliche Unversehrtheit zu sorgen.
Oftmals sind Bodyguards bewaffnet und müssen dabei über eine entsprechende
Erlaubnis verfügen. Körperliche Fitness und die Beherrschung sowie
Anwendung von Kampfsporttechniken machen aus einem Detektiv eine geeignete
Fachkraft für Personenschutz. Für den Auftraggeber wird es von besonderem
Interesse sein, sich einem Leibwächter anzuvertrauen, der über eine
entsprechende Erfahrung verfügt, ein geübtes Auge und eine der Sicherheit
dienliche Wahrnehmung hat. Ein reflektiertes Handeln und eine schnelle
Reaktionsfähigkeit runden seine Fähigkeiten ab. In der Öffentlichkeit wird
es von Interesse sein, die zu beschützende Person oder die Personen
möglichst unauffällig zu begleiten und zu beschützen. Psychische
Belastbarkeit und Ausgeglichenheit sowie die Fähigkeit, sich über einen
ansonsten üblichen 8-Stunden-Arbeitstag hinaus beruflich zu engagieren,
machen den Personenschützer zu einer wertvollen Person.
Personenschützer arbeiten, wenn es die Situation ergibt, einzeln oder im
Team. Dabei tragen sie die Sorge für die notwendige Kommunikation
untereinander.
Dem Auftraggeber obliegt es, den Personenschützer für sich oder für eine
ihm nahe stehende Person zu beauftragen. So kann es positiv sein, einen
Leibwächter zu engagieren, wenn eine individuelle Bedrohungssituation für
seine Person oder für einen Familienangehörigen vorliegt. Zum Beispiel
begleitet ein Bodyguard auch die Kinder seines Auftraggebers in die
Öffentlichkeit, wie zur Schule oder zu einem Diskothekenbesuch. Er steht
für die körperliche Sicherheit ein und verteidigt diese unter
Berücksichtigung eigener Sicherheitsaspekte.
Ein Leibwächter kann seine Dienste als Freiberufler anbieten oder als
freier oder fest angestellter Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens,
das sich neben dem Objektschutz auch dem Personenschutz verschrieben hat.
Die durch TV- und Kino-Filme gezeigte Arbeit von Leibwächtern hat wenig
mit der Realität zu tun, halten sich berufsmäßige Bodyguards doch eher im
Hintergrund auf und nehmen sich selbst nicht so wichtig, wie es in Filmen
gezeigt wird. Auch sind sie in Wirklichkeit bestrebt, den Auftraggeber so
gut zu betreuen, damit auch die Arbeitsweise das zu bezahlende Honorar
rechtfertigt. Auch tragen sie persönliche Probleme und Ansichten nicht in
die Arbeit mit dem Auftraggeber hinein und wissen genau, was sich gehört,
welches Verhalten gesellschaftlich üblich und akzeptiert ist.
Der bewaffnete Personenschützer eines Security-Unternehmens hat seine
Arbeit in solchen Fällen gut und für alle Seiten zufrieden stellend
erledigt, wenn er Gefahren von seinem Auftraggeber und von sich selbst
erfolgreich abgewehrt hat. |
Infos:
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